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Die Autorin wurde als Anja Klingenburg im Sommer 1970 in Deutschland geboren, in der Nachbarschaft von Herbert Grönemeyers Heimat. Im Alter von neun Jahren ist sie mit ihrer Mutter in die Schweiz ausgewandert, dort in der Nähe von Basel aufgewachsen. Beinahe wäre es stattdessen Spanien gewesen.

 

Anja Felder sagt über sich «Ich war ein Freigeist mit grossem Interesse für Musik und Malerei. In der Pubertät verlor ich jedoch den Kampf um die Kunstgewerbe-schule gegen meine Eltern.»

Aus Angst vor der eigenen Courage ist sie damals vorerst in einem kaufmännischen Job gelandet. Später sind Ausbildungen in Medialität und als Reinkarnations-therapeutin dazugekommen.

Zuletzt hat sie als Gemeindeschreiberin einer kleinen Ortschaft am Bodensee gearbeitet und ist heute als Sterbebegleiterin und Autorin tätig.

 

Das Schreiben hat sie schon in der Schulzeit, vor allem aber seit einer Auszeit in Ostafrika 1996, begleitet. Erst 2025 veröffentlichte sie jedoch ihr erstes Buch «Ich glaube, ich kann morgen nicht zur Arbeit gehen», die autobiografische Aufarbeitung eines Burn-outs.

 

Anja Felder hat zwei erwachsene Töchter und lebt heute in der Stadt St. Gallen.

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